Fuchteln lässt sich +++ top +++ verkaufen

Wie?

Ja, grad, weil das Fuchteln soviel Spaß  macht, kaufen die Leute sich die Bewegungssteuerung Kinect.

Laut Microsoft über sage und schreibe 8 Millionen Mal!!!

Gibt es auch bei dieser Bewegungssteuerung die „Gebärdensprache zu fuchteln„?

Wenn Ihr solch ein Spielprogramm gefunden habt, dann lass es mich bitte wissen – wenn noch nicht, dann appelliere ich an einen Menschen oder einem Team, dieses zu erfinden 😉

Quelle:

http://www.schieb.de/711127

Nachtrag: Dank des Kommentars von Lars gibt es einen Youtube-Link zu diesem Thema. Ich habe mir das Video angesehen – aber ich finde, da fehlt irgendwie der Pepp – gefällt mir nicht. Was mir vorschwant, ist eher, dass die Leute total auf Spaß / Fun stehen und dementsprechend könnte man die Gebärdensprache auch mit Spaß weitergeben. Doch guckt euch selbst das Video an:

[youtube qFH5rSzmgFE]

Was meint Ihr dazu?

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2 Kommentare

  1. Habe im Rahmen meiner Beschäftigung mit OpenCV (das ist eine Programmbibliothek zur Bilderkennung) mal versucht ein paar der Probleme zu umreißen, die es bei der Erkennung von Gebärdensprache gibt:
    – Die Erkennung der jeweiligen Handstellung (erfordert vor allem eine gute Kamera)
    – Die Erkennung der Position, die der Gebärdende im Raum einnimmt (von vorne, von der Seite etc.)
    – Die Erkennung und Zuordnung des Mundbildes, die technisch schon deutlich anspruchsvoller, und mit der Hardware der Kinect IMHO nihct zu machen ist (lasse mich gern eines besseren belehren).
    – Das Auseinanderhalten einzelner Gebärden. Da viele Gebärden aus mehr als einer Einzelbewegung bestehen, muss die Software erkennen können, wann eine Gebärde beginnt, und wo sie endet, und die nächste anfängt. Das ist nicht ganz einfach, weil es ja in der Gebärdensprache auch Zusammengesetzte Worte gibt.
    – Die Unterscheidung von Gebärden, und unwillkürlichen Körperbewegungen, quasi das Herausfiltern von „Störbewegungen“. Menschen fällt diese Unterscheidung sehr leicht, eine Maschine ist damit schnell überfordert.
    – Die korrekte Verortung von Gegenständen und Personen im Gebärdenraum. Um das zu bewerkstelligen muss die Software erkennen, wenn etwas im Gebärdenraum verortet wird, und sich das merken.

    Es ist IMHO noch ein weiter Weg, bis ein Computer als Gebärden Dolmetscher arbeiten kann.

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