KURZstummfilmfestival 2018

KURZstummfilmfestival vom 27.04. bis 28.04.2018

Es gibt wieder ein KURZstummfilmfestival 🙂 Diesmal dreht es sich um das Thema „Raum“.

Wer von Euch möchte hier mitmachen?

Hier weiteres:

Schick den Film zum Thema: RAUM bis zum 28. Februar 2018

Bitte leite diese E-Mail an Personen weiter und drehe einen Film.

Am 27. und 28. April 2018 findet das III. KURZstummfilmfestival in der Zeche Carl statt und das KURZstummfilmfestival-Team ruft erneut auf, Filme zu drehen.

KURZstummfilmfestival

Das Besondere: Ohne Sprache (Keine Laut- oder Gebärdensprache), keine Schrift (z.B. Unter- oder Zwischentitel), mit einer Länge von 1 – 11 Minuten inklusive Vor- und Abspann, zum Thema RAUM.

Eine Jury aus tauben und hörenden Mitglieder/innen wählt in zwei Kategorien:

– „Bester Film“ – (dotiert mit 500 Euro)

– „Bester Raum“ – (hier gibt es einen Baumarkt Gutschein zu gewinnen)

An beiden Veranstaltungstagen wird es außerdem einen Publikumspreis gegeben.

Der Einsendeschluss ist der 28. Februar 2018.

Das KURZstummfilmfestival Team, Simone Bury und Richard Poser, freut sich sehr auf Eure Teilnahme!

 

Alle Infos auf: www.kurz-stumm-filmfestival.de

oder Fragen an: info@kurz-stumm-filmfestival. de

KURZstummfilmfestival 2018

Fotoquelle: www.kurz-stumm-filmfestival.de

Allen, die daran teilnehmen, wünsche ich viel Erfolg beim Mitmachen! Lasst Euch was Originelles zum Thema „Raum“ einfallen und filmt das und schickt das an das Team – nicht vergessen! Toi, toi, toi!

Ich bin sehr gespannt, was hier an Kreativität zusammenkommt! Ich finde das immer wieder so spannend mit den neuen Ideen zum Filmthema für einen KURZstummfilm! Stummfilme sind ja doch immer wieder toll!

Wer von Euch wird dabei sein? Bitte lasst es mich wissen, denn ich unterstütze die Kultur und Kunst immer gerne! Gerade hier kann man die Menschen am ehesten erreichen und ansprechen!

Eure Gehörlosbloggerin

Judith Harter

Eine einzige Gebärde

Eine einzige Gebärde

Zur Videoserie von Andreas Costrau – gebaerdenservice.de mit dem Thema „Typisch Taube Welt“. Er bittet hier am Ende des Videos um Zusendung der erlebten Geschichten in der tauben Welt:

Ich musste bei seinem Video schmunzeln und dachte an mein eigenes Erlebnis mit der einzigen Gebärde:

Eine einzige Gebärde

Ich traf mich mit einer Freundin, ich gehörlos, sie „resthörig“.
Sie sagte zu mir, sie spreche besser als ich. Das war mir zu blöd, also sagte ich nur: „Ja“ und nichts weiter. Als Taube habe ich nicht darüber zu urteilen und will ich auch gar nicht.
Wir gingen in einem Restaurant essen. Das Essen war lecker! Unsere Unterhaltung war auch sehr schön. Nun ließen wir den Abend ausgehen und meine Freundin winkte der Kellnerin zu. Die Kellnerin kam zu uns. Die Freundin sagte ihr, dass wir bezahlen wollen. Die Kellnerin verstand sie nicht. Meine Freundin wiederholte „Bezahlen“. Die Kellnerin verstand immer noch nicht. Dritter Versuch mit „ich möchte bezahlen!“: Es klappte einfach nicht. Die Kellnerin verstand gar nichts.

Ich mischte mich nicht ein. Wozu? Sie spricht ja besser als ich *zwinker* 😉
Dann bat mich meine Freundin verzweifelt, ihr zu helfen.

Ich sagte kein Wort. Ich gebärdete einfach das eine Zeichen für Geld. Die Kellnerin verstand sofort 😀 😀 😀

Video „Gebärde für Geld“

(meiner resthörigen Freundin wurde es seeeehr peinlich)

Eure Gehörlosbloggerin

Interview – Andreas Costrau gebaerdenservice.de

Interview – Andreas Costrau gebaerdenservice.de

Der nächste Interviewpartner ist Andreas Costrau mit seinem Unternehmen gebaerdenservice.de. Gemäß dem Interview-Motto: „Auch wenn wir nicht hören, na und! Wir können uns sehen lassen“ freue ich mich, das Interview mit Andreas Costrau zu führen. Er gehört wohl zu den führenden Unternehmern in der Gehörlosenwelt, da er in interessanten Filmprojekten involviert ist. Ich berichtete kürzlich über den Kinofilmprojekt „Freak City“, in dem die Produzentin Birgit Stauber von ihren Erfahrungen mit der gebaerdenservice.de berichtete. Und so passt das Interview mit Andreas Costrau genau richtig im Anschluss daran 🙂 Er feierte am 1. März 2017 sein 11-jähriges Firmenjubiläum der gebaerdenservice.de.

Interview mit Andreas Costrau von gebaerdenservice.de

1) Als Unternehmer des www.gebaerdenservice.de hast Du Dir nicht nur in der Gehörlosenwelt, sondern auch in der Gesellschaft als Experte in der Gebärdensprache einen Namen gemacht. Bitte stelle Dich und Dein Unternehmen vor.

Wir unterrichten die deutsche Gebärdensprache wie auch die Kultur der Gehörlosen. Unser Konzept / Unterrichtsmaterial etc.  wird auch von uns erstellt. Weiterhin coachen wir auch Schauspieler, die die Gebärdensprache anwenden und wir sind auch Berater in vielen Bereichen zum Thema Gebärdensprache und Gehörlose, sowie Barrierefreiheit für taube MitbürgerInnen. Manchmal beraten wir auch dazu, wie man ein Unternehmen gründet oder führt. Ich glaube, das reicht erstmal … 😉
Andreas Costrau - gebaerdenserivce.de
© Andreas Costrau – gebaerdenservice.de

2) Kürzlich erfuhr ich von einem sehr guten Vortrag von Dir mit dem Thema „WAS“ – Kannst Du uns erläutern, worum es geht? Handelt es sich hier um ein typisches Verhalten der Gehörlosen? Und warum ist dies typisch? Gibt es darüber eine Videoserie?

Das Thema war „Der Wandel der Gebärdensprache, wohin führt das?“ Unsere Sprache, also die DGS (Deutsche Gebärdensprache) ist wunderbar und wenn wir unsere Sprache der Lautsprache anpassen, dann wird sie nicht mehr so einmalig sein. Nehmen wir zum Beispiel dieses „WAS“… früher haben wir, statt „WAS“ zu gebärden, einfach die Mimik dafür benutzt.

Unsere Sprache ist 3-dimensional und mehr, wenn wir aber immer mehr Wörter in unseren Wortschatz lassen, dann wird sie zur langweiligen 2D-Sprache und genau dies will ich vermeiden.

Kleines Beispiel… Busfahrerin sagen wir normalerweise in DGS:  BUS FRAU FAHREN und nicht BUSFAHRER PERSON FRAU ODER BUSFAHRERIN.

Wenn ich dieses Thema noch vertiefen soll, dann kann ich gleich ein 300-seitiges Buch schreiben (vielleicht kommt das noch). 😉

Video von Andreas Costrau, bei dem er den Begriff „Gebärdensprachdolmetscher“ mit Erklärung hinterfragt (mit Untertitel):

Hier geht es zu seinem Youtube-Kanal: gebaerdenservice – einfach reinschnuppern und seine Gebärden-Botschaften aufnehmen 🙂

3) Meinst Du damit die Gebärden-„Worte“? In der Schriftsprache ist es ja eher wünschenswert, dass wir ein großes Wortschatz haben und unseren Wortschatz erweitern können. Aber in der Gebärdensprache ist es eher umgekehrt?

Darüber habe ich ein Film gemacht, es kommt irgendwann raus im Youtube / Facebook. Was ich damit sagen will, ist, dass die Gebärdensprache viel mehr aussagen kann, als die Lautsprache jemals schaffen wird, da unsere Sprache mehr als 3-dimensional ist. Die Lautsprache hat auch schöne Seiten, aber kann meiner Meinung nach die Gebärdensprache, wenn man sie richtig anwendet, niemals gleichstellen.

Ich sage immer, dass die Gebärdensprache bei Geschichte-erzählen, wenn man die genau auf Lautsprache übersetzt, ähnlich klingt wie bei der Audiodeskription für Blinde.

Wenn Ihr immer noch nicht ganz verstanden habt, dann kann ich gern noch einen Kurzfilm mit Beispiel machen.

4) In Deinen Videos entdecke ich immer wieder neue Facetten von Dir, Du gestaltest sie mit einem Schuss Humor. Ich entdecke darunter die Satire, den schwarzen Humor, den Schalk. Werden Deine Videos in diesem Sinn verstanden oder regen sie eine Diskussion an?

Ich vergleiche gern z.B. Gebärdennamen vs. Lautsprachnamen, um aufzuzeigen, dass viele unserer „Gebärden-Wörter“ unsinnig sind. Ausserdem ist bei uns das Vorstellungsritual anders strukturiert als in der Lautsprache. Wir stellen uns anders vor. Siehe hier:

1. Bist du taub?

2. Wo kommst du her?

3. Kennst du ….. ?

4. Updaten gemeinsamer Bekannten

5. Small talk

6. Nach vielleicht 2 Stunden oder beim 2. /3. Treffen fragen wir  DU WER DU?  und nicht DEIN NAME WAS?  und schon gar nicht DEIN GEBÄRDENNAME WAS? (Da bekomme ich glatt Augenherpes …).

Mein Ziel ist, dass Taube bewusster auf ihre Sprache und Identität achten sollten. Wir und unsere Sprache sind wirklich etwas besonderes …

5) Du bist mit deinem Unternehmen gebaerdenservice.de immer wieder in Filmprojekte eingebunden. Was genau machst Du und Dein Team in solchen Projekten? Kannst Du einige vollendete Projekte nennen?

Ich bin beim Filmbussines der Coach in Sachen Gebärdensprache und Taubenkultur, einige Schriftsteller lassen sich auch von mir beraten, z.B. die Schwestern von Sherwood:

Filme: Samba in Mettmann, Letzte Lüge, Die Jagdhunde, Dr.Klein, German Angst, Der Kriminalist, und einiges mehr. Ausserdem vollenden wir alle Projekte, die wir angefangen haben!!! (Anm. der Gehörlosblog-Redaktion: Mehr erfahrt Ihr auf der gebaerdenservice.de-Referenzseite)

6) Dein gebaerdenservice.de gibt es seit März 2006. Seit wann bist Du selbstständig? Wie kannst Du die Hindernisse, besser gesagt, die Herausforderungen in der Geschäftswelt überwinden?

Offiziell ist die gebaerdenservice.de seit 2006, aber die Seele, also meine Selbständigkeit hat schon 2002 mit gebaerdendozent.de begonnen. Was dazwischen war, ist eine lange unnötige Geschichte.

7) Wie steht es um Deinen Hörstatus? Auf Deiner Webseite kann man erfahren, dass Du in 3. tauber Generation bist. Du lebst Dein Motto: „Proud to be deaf!“ – Könntest Du uns Dein Motto näher erklären?

Mein Leben und meine Philosophie verdanke ich tauben und hörenden Mitmenschen. Meine Identität ist schlicht und einfach taub. Das ist genauso, wie wenn du einen Türken fragst, ob er Deutscher ist. Obwohl er in Deutschland geboren ist 😉 , wird er sagen, dass er Türke ist. Ich möchte, dass alle Taube das sagen können: „Proud to be deaf“.

8) Du sagst, du willst, dass Taube sagen können „Proud to be deaf“. Das heißt übersetzt „Sei stolz, taub zu sein“ oder „Stolz darauf, taub zu sein“. Ich habe selber noch nie gehört, dass ein Rollstuhlfahrer sagt: Ich bin stolz, gelähmt zu sein. Oder ein Blinder: Ich bin stolz darauf, blind zu sein… Das erfahre ich nur bei den Gehörlosen. Habe ich hier etwas falsch interpretiert? Könntest Du mich hier bitte aufklären?

Der Unterschied zwischen tauben Menschen und andere „Behinderungen“ ist, dass wir eine eigene Sprache haben… und wir treffen taube Menschen nicht, weil wir die gleiche “Behinderung“ haben, sondern weil wir die gleiche Sprache haben… 😉

9) Wie wurdest Du so gut angetrieben, locker zwischen der Deaf-Community und der Gesellschaft zu springen? Du kannst Dich in jeder dieser Welten bewegen. Wie konntest Du Dich in der hörenden Welt weiterbringen?

Ich denke, das liegt daran, dass ich Menschen liebe, die auch gut mit Menschen umgehen, und das sind Gott sei dank viele. Viel mehr, als man glaubt. Dazu gehört auch meine Neugier auf Neues und meine Neugier auf das „Anders sein“. Hörende sind für mich „das andere Wesen“, mit denen wir die Welt teilen. Manchmal nicht so gut …

10) Nochmals zu Deinen Videos: Du lässt die Zuschauer spüren, dass Dir sehr an der Gebärdensprache liegt. Du liebst die deutsche Gebärdensprache und vermittelst diese weiter an hörende Kunden. Was genau in deinem Unterricht veranlasst diese Hörenden, die Gebärdensprache so schnell und sogar gut zu erlernen in kurzer Zeit?

Das ist eine gute Frage, ich weiss es auch nicht wirklich. Ich glaube, alles, was Du mit Herz vermittelst, wird sehr schnell angenommen.

11) Freust Du Dich, dass die Gebärdensprache seit 2001 in Berlin und 2002 in Deutschland anerkannt ist?

Ich muss leider mit Nein antworten, da ich das ziemlich unverschämt finde, unsere Sprache erstmal anzuerkennen! Ich wüsste nicht, wann die deutsche Lautsprache anerkannt ist?? Die Gebärdensprache war schon immer eine natürliche Sprache und KEINE Kommunikationshilfe für taube oder taubstumme Menschen, wie viele Sachbearbeiter in den Behörden glauben. Es ist einfach anmaßend, was die Gesellschaft mit uns macht. Oft vergessen sie das Grundgesetz Art 1 (1) „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
Unsere Würde ist unsere Kultur und Sprache. Ausserdem war die Gebärdensprache die erste Weltsprache gewesen.
Und das Behindertengleichstellungsgesetz ist auch ein Unding… Das grenzt uns doch noch mehr aus… Wo ist da die INKLUSION, wenn wir ein eigenes Gesetz haben??? Kopfschüttel…

12) Da stimme ich Dir zu. Auch ich denke so und habe deshalb nie über diese Form von Anerkennung der Gebärdensprache gebloggt. Jetzt zu Inklusion: Mit diesem Begriff „Inklusion“ tue ich mir selber schwer und dieses Wort ist für mich ein „kalter Begriff“, bei dem ich mir einfach kein Bild machen kann. Wie definierst Du die Inklusion für Dich?

INKLUSION ist ein bescheuertes Wort für mich, ABER auch der „JOKER“, um den Menschen, die überhaupt keine Ahnung vom gemeinsamen Leben haben, nahe zu bringen, dass wir voneinander viel lernen und profitieren können.

Wir, also ich, ich bin in einer SONDERSCHULE, puh noch ein Unwort, groß geworden. Wir / Ich wurden von den „NORMALEN“ Menschen ausgegrenzt und sie von uns. In meiner Klasse waren hauptsächlich „hörbehinderte“ Schüler. Einige haben noch etwas anderes, so wie Lernbehinderung, Down Syndrom, Autismus, spastische Lähmung und vieles mehr… Ich bin dankbar, dass ich mit diesen Menschen großgeworden bin. Ich habe bis heute keine Hemmungen, mit ihnen zu leben. Und vor allem brauche ich sehr wenig Aufklärung über diese wunderbaren Menschen. Das kann man von den „Normalen“ nicht behaupten. Sie nennen uns immer noch die „TAUBSTUMMEN“, obwohl das schon seit 100 Jahren ein diskriminierendes Wort ist.

Kurz und knapp: INKLUSION = Joker für das bessere Zusammenleben an die unwissenden Menschen, Politiker, Anwälte usw.

13) Welches besonderes Anliegen hast Du für die Gehörlosblog-Leser?

Bitte achtet auf eure Sprache und Kultur, denn sie ist wirklich einmalig. Lasst euch nicht einreden, dass die „Hörenden“ besser sind.
Bitte seht uns Taube nicht aus medizinischer Sicht, sondern aus soziologischer Sicht. Wir sind nicht behindert, sondern nur taub… (wir werden behindert: Kino-Spot „Behindern ist heilbar“).Und vor allem: WIR BRAUCHEN KEIN CI, um eine Zukunft zu haben, wir haben auch ohne CI eine wunderbare Zukunft…;)

14) Nenne mir bitte anhand einiger Beispiele, weshalb Du der Meinung bist, dass das CI (Cochlea Implantat) für die Zukunft nicht gebraucht wird? Wo liegen hier Deiner persönlichen Meinung nach die Grenzen?

CI ist eine super Erfindung für Menschen, dessen Erstsprache die Lautsprache ist und sie selbst hörend geboren sind. Und nicht für taub geborenes Kind mit dem Argument, dass das Kind ansonsten kein Zukunft haben könnte.
Das ist ja, wie wenn man einem blondem Baby die Haare schwarz färben würde, weil Blondinen angeblich dumm sind …

Ich danke Andreas Costrau ganz herzlich für dieses Interview. Es gelingt ihm, der Gesellschaft die Gebärdensprache auf eine klare Art und mit Liebe und Herz näher zu bringen. Seine Referenzen sprechen für sich :-). Gleichzeitig hinterfragt er kritisch gesellschaftliche Normalitätsgedanken und deren -begriffe, z.B. Gebärdensprachdolmetscher vs. Dolmetscher für Laut- und Gebärdensprache, was ich klasse finde. So manches ist nicht nur für Hörende, sondern für Gehörlose selber aufrüttelnd. Ein Macher, ein Augenöffner, ein Aufrüttler. Das ist mein persönlicher Eindruck von ihm 🙂

Ich wünsche ihm weiterhin viel Erfolg und wir dürfen uns auf weitere Videos und Botschaften von ihm freuen!

Eure Gehörlosbloggerin

Wenn Charlie Chaplin Albert Einstein trifft

Wenn Charlie Chaplin Albert Einstein trifft

 

Albert Einstein sagt zu Charlie Chaplin:

„Was ich am meisten an Deiner Kunst bewundere, ist Deine Universalität. Du sagst kein Wort, und doch… die Welt versteht Dich!“

Daraufhin sagt Charlie Chaplin zu Albert Einstein:

„Es ist wahr, aber Dein Ruhm ist noch größer! Die Welt bewundert Dich, auch wenn niemand Dich versteht.“

Albert Einstein und Charlie Chaplin
Albert Einstein und Charlie Chaplin

Ich weiß nicht, ob es wirklich so gesagt wurde zwischen den beiden.

Hier das englische Originalzitat:
ALBERT EINSTEIN:- What I admire most about your art,  is its universality.
You do not  say  a word, and yet … the world understands you!

CHARLIE CHAPLIN:-    It’s true,  but your fame is even greater!
The world admires you, when nobody understands you!

 

In jedem Fall, beide Menschen sind mehr als nur berühmte Persönlichkeiten, sie haben den Menschen sehr viel gegeben mit ihrer Kunst sowie Wissenschaft.

Charlie Chaplin erreichte mit seinen Filmen Millionen von Menschen. Auch ich bin mit seinen Filmen aufgewachsen, da ich als Gehörlose so einen Spaß und Freude an seinen Filmen hatte. Da war kein Untertitel nötig und doch verstand ich ihn. Genial!

Albert Einstein wiederum beeindruckte mich mit seiner Wissenschaft und Forschung, auch wenn ich es sehr, sehr schwierig hatte und habe, seine Relativitätstheorie zu verstehen. Seine Ideen sind nach wie vor revolutionär im 20. Jahrhundert. Genial!

Unter den Gehörlosen gibt es auch solche Persönlichkeiten, die die Rollen wie Albert Einstein sowie Charlie Chaplin haben – an diesen habe ich heute meine Freude.

Welche bekannten Hörgeschädigten würdet Ihr zu Charlie Chaplin und welche bekannten Hörgeschädigten zu Albert Einstein zuordnen?

Schreibt mir, ich bin seeehr gespannt darauf!

Eure Gehörlosbloggerin

 

Schwerhörige neidisch auf ihre Cousine Hedwig

Schwerhörige neidisch auf ihre Cousine Hedwig

 

Was die Hörgeschädigten alles durchmachen müssen, wenn ihnen bestimmte Informationen fehlen.

Hier kommen aufgrund fehlender Informationen ebenso falsche / missverstandene Emotionen hoch. Anhand folgender Geschichte einer Schwerhörigen mit ihrer Cousine Hedwig könnt Ihr Euch das wohl bildlich vorstellen.

Zur Geschichte der Schwerhörigen mit ihrer Cousine Hedwig

 

Die Schwerhörige, nennen wir sie mal „Johanna“, ging in ihrer Kindheit mit ihrer großen Familie jeden Sonntag in die Kirche. Ihre Cousine Hedwig (so heißt sie wirklich) war ebenso immer dabei.

Immer wenn der Pfarrer predigte, schielte sie neidisch rüber zu ihrer Cousine Hedwig. Sie verstand nicht, wieso Hedwig von dem Pfarrer im Gottesdienst immer genannt wurde, sie jedoch nicht. Jeden Sonntag im Gottesdienst wartete sie auf die Nennung ihres Namens, aber nichts kam. Sie wurde schlichtweg übergangen.

Schwerhörige neidisch auf ihre Cousine Hedwig Schwerhörige neidisch auf ihre Cousine Hedwig (Quelle: Fotolia.de)

Johanna grummelte also jeden Sonntag vor sich hin im Gottesdienst, mit Neid auf ihre Cousine Hedwig.

Zum Glück begriff sie irgendwann, dass da etwas nicht stimmen konnte, wenn ihre Cousine Hedwig jedes Mal genannt wurde, sie jedoch nicht.  Sie fragte ihre Eltern, was der Pfarrer genau gesagt hat. Sie verstand nicht alles mit ihren Hörgeräten.

So erklärte Johannas Mutter ihr den Wortlaut des Pfarrers. Erst da verstand sie richtig, dass der Pfarrer nicht „Hedwig“, sondern „Ewigkeit“ sagte. Sie bekam damals mit ihren Hörgeräten die letzte Silbe „keit“ nicht mit, so dass sie immerzu „Hedwig“ verstand. Oh menno, da war sie ja jeden Sonntag absolut grundlos neidisch auf ihre Cousine Hedwig, nur weil das Wort „ewig“ so ähnlich klang.

Für sie war ihre Cousine Hedwig die wichtigste Person für den Pfarrer damals, bis sich das Missverständnis aufklärte.

Heute schmunzelt sie darüber, das ist an sich eine amüsante Geschichte 😀

Aber dass sie aufgrund dieses winzigen Missverständnisses eine unnötige Emotion mit sich rumtragen musste im Gottesdienst, ist schon ein Ding! Das ist ein Kommunikationsnachteil der Hörgeschädigten.

Die Taubheit oder Schwerhörigkeit an sich, so nach dem Motto „Ich höre nicht, na und“, zeigt nicht das wahre Ausmaß, dass man als Hörgeschädigte noch zusätzlich in der Kommunikation eingeschränkt wird im Kreise der hörenden Mitmenschen.

Habt Ihr ähnliches erlebt?

 

Eure Gehörlosbloggerin

Mit Fingern hören

Mit Fingern hören

Klar können wir Hörgeschädigte mit unseren Fingern hören. Durch den fehlenden Sinn des Hörens kompensiert sich das Körpergefühl stärker, nicht nur beim Sehen.

Was dabei alles möglich ist, beschreibe ich aufgrund meiner eigenen Erfahrung:

Als mein Mann allein einkaufen ging, stellte ich fest, herrje, wir haben etwas auf der Einkaufsliste vergessen… Oh Mist, und sein Smartphone war aus. Oh je, aber diese wichtige Zutat benötigten wir echt dringend zum Kochen!

Ich hatte zuhause überhaupt kein Bock, mein Hörgerät aufzusetzen. Ich wollte aber unbedingt meinen (hörenden) Mann erreichen. Also nahm ich mein Smartphone, und rief ihn an. Dabei legte ich meine Finger auf den Lautsprecher und wartete auf das Symbol, dass er den Anruf annahm. Ich spürte mit meinen Fingern seine Stimme am Lautsprecher und bat ihn, meine Nachricht abzurufen, er soll bitte noch dieses einkaufen. Ich spürte seine Antwort „Okay. Ja.“ in meinen Fingern und legte wieder auf.

Mit den Fingern hören
Mit Fingern hören (Quelle: Bild „close up of two fingers with communication clouds“ von Syda Productions bei Fotolia)

Als er dann vom Einkauf zurück kam, erzählte ich ihm, dass ich so faul war, mein Hörgerät anzuziehen. Aber da ich ihn unbedingt erreichen musste, damit er nicht nochmal einkaufen gehen musste, habe ich meine Finger an dem Lautsprecher gelegt und ihn so angerufen. Er staunte Bauklötze und sagte, WAS?

Er merkte gar nicht, dass ich mein Hörgerät nicht anhatte, so flüssig lief der Anruf ab. Dass ich mit den Fingern seine Stimme über den Lautsprecher spürte und sogar seine Antwort darüber verstand. Er konnte es gar nicht fassen.

Ich sagte, als Gehörlose weiß ich mir eben zu helfen *grins*

Es war für ihn als Hörender eine Art von Wunder, was er da beim Einkaufen erlebte und erst hinterher erfuhr, wie ich es mit dem Anruf anstellte, indem ich meine Finger zum „Hören“ einsetzte. Er meinte, ich hätte dazu extra mein Hörgerät angezogen, er hat überhaupt keinen Unterschied gemerkt, dass ich ihn taub anrief, aber meine „hörenden“ Finger benutzte. Das war für ihn so ergreifend 😀

Das Finger-Bild, das ich für diesen Beitrag gesucht und gefunden habe, beschreibt genau richtig unser „Hörwunder“ mit unseren Fingern, findet Ihr auch?

Eure Gehörlosbloggerin

Deafmedia – Geschichte lebendig machen

Deafmedia – Geschichte lebendig machen

 

Ich beobachtete schon länger den Youtube-Kanal von Deafmedia und das, was ich bis jetzt vorgefunden habe, gefällt mir. Denn die Deafmedia produziert richtig lebendige Videos, egal, ob Gebärdensprachpoesie, Geschichte, Bildung, Reportagen, virtuelles Reisetagebuch, Porträts, und vieles mehr. Gebündelt mit einem Schuss Humor sowie Satire. Ich habe meine Freude am Lesen derer Texte auf www.deafmedia.de sowie deren Youtube-Filme. Hier mal ein kurzer Ausschnitt aus deren Webseite, was ein Lachen in meinem Gesicht hineinzauberte:

„Die Redaktion (oder eher chemische „Reaktion“):
Wir sind eine winzig kleine Redaktion im Herzen Berlins und vor allem eins: „chaotisch“ – das allerdings NUR, weil wir einen Mangel an professionellen finanziellen und personalbedingten Kapazitäten haben. Dafür arbeiten wir mit dem Herz am Rechten Fleck und nehmen das Wort INKLUSION sehr ernst. Nur deshalb arbeiten bei, mit und für uns (zu 80% ehrenamtlich) eine Handvoll „bunter Hunde“: Blutige Amateure, leidenschaftliche Profis, Praktikantinnen & Studenten, Quereinsteiger & (bald fliehende) Aussteiger, stocktaube wie stockhörende Menschen, Frischfleisch-Jugendliche und Sesselpupser-Senioren, Analphabeten wie Alphabeten und keine Alpha-Tiere die nur Beten (das die nächste Sendung klappt).“

Dort sind lauter sympathische Darsteller vorzufinden. All die Namen kann man ja dort alles nachlesen. Jeder von ihnen leistet einen top Beitrag dazu.

Deafmedia.de bietet also alles in allem eine Jugend- und Bildungssendung in der Gebärdensprache UND Untertitel auf hohem Niveau und wird zu Recht von Aktion Mensch gefördert.

Mein liebster Film ist dieser:

Dieses Video „Eine kurze Geschichte der langen Geschichte von Polen“ von deafmedia.de – Rob Roy – da wird die Geschichte mittels Gebärdensprache, Untertitel und die Bilder sowie Clips über Polen so toll dargestellt, dass ich wie gebannt dran blieb, und der fast 50-minütige Film hat sich für mich richtig gelohnt. Die Geschichte wird lebendig rübergebracht und ich verstand mit großer Freude die Hintergründe des Landes Polen mit diesem Film viel, viel besser als in den Geschichtsbüchern!

Aber ansonsten ist jeder Film von deafmedia.de absolut zu empfehlen!

Auch Hörende, die sich für die Gebärdensprache interessieren und diese lernen wollen, profitieren davon! Denn wie schon gesagt, sind die Filme sehr gut aufgebaut und untertitelt, so dass man die zugehörigen Gebärden versteht und somit selbst gut umsetzen kann durch das Nachmachen. Das kann ich jedem Hörenden als Unterrichtsstoff in der Gebärdensprache ans Herz legen!

Ich wünsche dem Deafmedia.de – Team viel Erfolg und wünsche mir, dass sie einen langen Bestand hat. Weiter so! 😀

Eure Gehörlosbloggerin

Das Geheimnis der Zunge wird offenbart

Das Geheimnis der Zunge wird offenbart

 

Bei der Sprachtherapie lernen die Gehörlosen, wie die Zunge zu halten oder zu formen ist, damit die Buchstaben und Wörter richtig ausgesprochen werden. Beim Buchstaben L und N beispielsweise hat die Zunge die gleiche Stellung, jedoch muss die Zunge bei einem L spitz zum Gaumen hinter den oberen Zähnen gehalten werden, während der Buchstabe N mit der Zunge in der gleichen Stellung breit hinter den oberen Zähnen angelegt wird.

Der Vorteil bei Hörenden ist, dass sie aufgrund des Hörens die Zungenstellung korrigieren können. Die Gehörlosen hingegen müssen die ganzen Zungenstellungen bei den jeweiligen Buchstaben auswendig lernen, um korrekt aussprechen zu können.

Diese ganzen Zungenstellungen für die richtige Aussprache der Worte war bereits dem Telefon-Erfinder Alexander Graham Bell bekannt. Viele kennen ihn nur als Telefon-Erfinder, dabei war er ein Sprachtherapeut für Gehörlose und hatte selbst eine gehörlose Ehefrau. Schon sein Vater Alexander Melville Bell, ebenfalls Sprachtherapeut für Gehörlose, hat die Zunge als Sprechinstrument für Gehörlose bildlich dargestellt und als „Visible Speech“-System eingeführt, was durch seinen Sohn weitergeführt wurde.

Visible Speech
Visible Speech

(Bildquelle: Deafness – Visible-Speech and Alexander Graham Bell)
Siehe auch Wikipedia-Link: Visible Speech – Alexander Graham Bell

Es klingt zuerst wie eine Ironie, dass er das Telefon erfunden hat, mit dem die Gehörlosen, darunter seine eigene gehörlose Ehefrau, vorerst nichts anfangen konnten. Aber letztendlich hat diese ganze Erfindung um das Telefon doch letztlich den Hörbehinderten einen großen Segen gebracht und zwar das Internet. Eine tolle Weiterentwicklung durch das Telefon, durch die wir Hörbehinderte heute unabhängig kommunizieren können.

Inzwischen gibt es so einige Röntgenfilme, die die Zungenhaltung beim Sprechen oder Singen offenbaren. Ich stieß kürzlich auf diese MRT-Aufnahme des Bariton-Sängers Michael Volle mit der Wagner-Arie „Lied an den Abendstern“:

Weitere Informationen gibt es hier: MRT-Aufnahme des Sängers Michael Volle

Es war für mich spannend, wie die Zunge beim Singen bewegt wird. Diese MRT-Aufnahme ist schon sehr gewöhnungsbedürftig!

Ich weiß allerdings nach diesem Video immer noch nicht, wie welche Wörter beim Singen so mit der Zunge gesungen werden. Die Zunge an sich ist schon unglaublich mit all ihren Fähigkeiten.

Solche Aufnahmen alleine helfen meiner persönlichen Meinung nach nicht richtig weiter. Es wird ja nur die Zunge gezeigt.

Wie die Töne erzeugt werden, dazu sollten auch weitere Aufnahmen gemacht werden, wie z.B. richtige Atmung beim Sprechen, das Einbinden des Zwerchfelles beim Sprechen, oder aus der Brusthöhe. Welche Wörter werden tief aus dem Bauch heraus gesprochen, welche aus der Brusthöhe oder aus dem Hals heraus? Welche Silben werden betont? Die erste Silbe? Die letzte Silbe? Wird das Vokal in dem einem Wort kurz oder lang betont? Hoch oder tief betont?

Das alles müssen wir Hörgeschädigte uns merken beim Sprechen.

Diese Röntgen-Aufnahme ist trotzdem so faszinierend. Da sieht man die komplexe geniale Natur, woraus der Mensch besteht, und wie der Mensch das mit seinem Gehirn steuern kann.

Gibt es denn eine Studie dazu, wie das Gehirn eines Gehörlosen arbeitet, wenn der Gehörlose beim Sprechen all seine auswendig gelernten „zungentechnischen“ sowie Sprachtechnik-Kenntnisse umsetzt?

Eure Gehörlosbloggerin

Lieblingsgeräusch einer Gehörlosen als CI-Trägerin

Lieblingsgeräusch einer Gehörlosen als CI-Trägerin

 

Als ich mein CI bekommen habe, war ich schon 32 Jahre alt. Irgendwie habe ich da schon bereits einen Dickschädel, so dass mein Hörgedächtnis so gut wie gar nicht vorhanden war. Das liegt auch an meiner Vorgeschichte.

Denn ich bin gehörlos auf die Welt gekommen und habe mit den „Steinzeit“-Hörgeräten die Sprache nicht verstehen gelernt, ebenso auch nicht mit drauffolgenden Hörgeräten. Da hörte ich zwar Geräusche und Sprache, aber ich konnte einfach nicht heraushören, was genau es war. Was ich hörte, war eher ein Mischmasch, alles zusammengewürfelt ins Ohr hineingepresst. Das Problem bei mir war und ist: Wie kann man einer Gehörlosen sagen, wie man hört? Bei der Einstellung der Hörgeräte musste ich immer sagen, ab wann ich bestimmte Töne höre. Aber das war auch schon alles mit den Tönen hören. Sprachverständigung beim Hörgeräte-Einstellen – das war bei mir einfach nicht im Programm drin.

Mit 32 Jahren ließ ich mich mit dem Cochlea Implantat versorgen. Da tat ich es mir nicht leicht. Auch da hatte ich bei der Einstellung bzw. Programmierung des Cochlea Implantat-Sprachprozessors meine große Schwierigkeiten, zu erklären, was ich beim Hören wahrnehme. Hier wiederholte sich die Frage, wie man einer Gehörlosen das Hören beschreiben kann. Die Programmierer, die mein Hören mittels Cochlea Implantates einstellten, sind ja allesamt Hörende. Ich hingegen bin von Geburt an gehörlos und habe das „richtige Hören mit Sprachverständnis“ nie gekannt. Darüber habe ich schon mal berichtet (siehe Link: Hören löst Explosion im Kopf aus)

Meine einzige Kommunikationsmöglichkeit unter den Hörenden ist und bleibt das Lippenlesen.

Zum Glück habe ich dank einem ertaubten Bekannten nun doch einen Zugang zum Hören gefunden. Er ließ mir sein Hörprogramm übertragen und seitdem weiß ich nun viel, viel besser und zu einem großen Ansatz, was Hören heißt.

Trotzdem stellte ich fest, dass mein Hörgedächtnis so ziemlich „verkümmert“ ist, denn ich brauche sehr lange, bis ich mir überhaupt vom Hören her Geräusche merken und wieder erkennen kann. Mich stört es jedoch nicht, da ich nach wie vor beim Lippenlesen bleibe in der Kommunikation mit den Hörenden. Im Laufe der Zeit merkte ich für mich selbst, dass ich mir die Geräusche besser merken kann als die Sprache.

Bei der Sprache tue ich mir richtig schwer. Das ist so, wie wenn ein Deutscher plötzlich nur noch chinesisch hört, aber deren Sprache nicht versteht, weil er eben die Sprache nicht kennt. Die Sprache ist einfach zu komplex für mich.

Ich wurde gefragt, was mein Lieblingsgeräusch ist – nach vielen Monaten Hören „üben“ im Alltag hörte ich plötzlich etwas, was ich als Taube nie hörte, und so auch noch nicht mal mit meinem Körper wahrnahm – was mich sooo faszinierte und mir immer wieder aufs Neue gefällt:

Ein heller und sehr klarer Klang, der mich so entzückte: Pferdehufe auf Asphalt – das ist mein persönlicher Lieblingsgeräusch als CI-Trägerin.

 

Pferdehufe galoppierend
Pferdehufe (Quelle: Fotolia.de)

 

Welches Lieblingsgeräusch, oder Lieblingsmusik habt Ihr?

 

Eure Gehörlosbloggerin

Musik untertiteln für gehörlose Menschen

Musik untertiteln für gehörlose Menschen

 

Ich bin kürzlich auf einen hochinteressanten Artikel  „Musik in meinen Augen… Förder Musik in Untertitelung für Gehörlose und Schwerhörige“ von der Professorin und Autorin Josélia Neves aus dem Jahr 2010 gestoßen.

Josélia Neves
Professorin Josélia Neves

Die Professorin Josélia Neves (Portugal) entwickelt seit 2000 Projekte im Bereich der behindertengerechten Kommunikation. Unter anderem Lösungsfindungen im Rahmen der Untertitelung für gehörlose und schwerhörige Menschen.

Den Text in portugiesischer Sprache habe ich vom „Onkel Google“ auf Deutsch übersetzen lassen und hier unten ohne Korrektur eingefügt. Es ist ein sehr langer Vortrag und ich bin mir sicher, dass dieser den Dienstleistern in Sachen Untertitel auch nochmal gute Anregungen gibt, die Musik für gehörlose und schwerhörige Menschen zu untertiteln.

Man glaubt als Hörender oft, die Musik wäre den gehörlosen und schwerhörigen Menschen nicht wichtig. Aber das ist glatt der Gegenteil und das wird in diesem folgendem Vortrag sehr gut verdeutlicht und die Lösungen dazu beschrieben:

Übersetzung

„Musik in meinen Augen… Förder Musik in Untertitelung für Gehörlose und Schwerhörige:

 

Zusammenfassung

Die Fähigkeit von gehörlosen Menschen haben zu verarbeiten die Musik ist besser als die mit diesem Prozess Rede denn Musik wird aus mehreren Komponenten – Melodie und Rhythmus und oft Worte -, das auch von denen, die nicht aus diesem gesammelten Umgebungsbedingungen hören erfasst werden können angemessen. Es wird festgestellt, dass viele Menschen, die die menschliche Stimme nicht hören können, kann den Rhythmus und Vibrationen, und die Töne bei niedrigeren Frequenzen percecionar. Dieses Hörerlebnis tritt im ganzen Körper, sitzen auf der Haut, Muskeln und Knochen und Prozesse im Gehirn und Seele. Und die Musik bietet mehr als ein ästhetisches oder Freizeit-Erlebnis … es bringt sich therapeutische Kraft, Erinnerungen, persönliche Geschichten, Menschen und Räume und wichtige Momente im Leben der Menschen und der Völker. Mit ihm macht Geschichte und Geschichten erzählen – Vermögenswerte, die alle haben das Recht – auch diejenigen, die nicht durch das Hörgerät hören können.Diese Menschen werden auch weiterhin „Kultur Hören“ und eine auditive Gedächtnis, die nicht unbedingt sensorische haben. In diesem Artikel spiegelt vor allem auf die Rolle der Musik in filmische Konstrukt und wird als Möglichkeiten, „Hören“ Soundtrack, durch das Lesen zu fördern Untertitel wider. Dieser Aufwand ist zu sehen, durch die Analyse der Film-Untertitel „Déjà vu“ (2006) Tony Scott erreicht.

Jeder beobachtete die Eröffnungs- und Schlussfeier der 2008 in Peking Paralympics oder ein Konzert der Schlagzeugerin Evelyn Glennie, der japanischen Popstar Ayumi Hamasaki oder von der Opernsängerin Janine Roebuck wird, dass Musik zustimmen kann und ist Teil der das Leben vieler Gehörlose Menschen auf der ganzen Welt. Ein schnelles Eindringen in das Deaf Welt zu zeigen, dass Musik ist viel wichtiger im Leben der Gehörlosen als es zugetraut. Musik kann „gehört“ werden in vielfältiger Weise und medizinische und soziologische Berichte (Sandberg 1954 Solarplexus 1990 Darrow 1993 Sacks 1990) beweisen, dass die Welt der Gehörlosen ist alles andere als still. Es ist viel lebendiger als bei vielen Gehör Menschen, weil Ton wird in der Intensität mit allen Sinnen in verstärkten Versionen von welchem ​​Zuhörer nehmen in erster Linie durch ihre Gehörgerät wahrgenommen wird. Laborit (1998: 17) beschreibt ihre kinästhetische Ansicht von Musik auf die folgende Weise: „Musik ist ein Regenbogen der vibrierenden Farben. Es ist eine Sprache jenseits von Worten. Es ist universell. Die schönste Form der Kunst, die vorhanden ist. Es ist in der Lage, den menschlichen Körper physisch vibrieren „Die“ auditive Natur „solcher Schwingungen ist wissenschaftlich durch Assistant Professor für Radiologie an der Universität von Washington, Dr. Dean Shibata, der (in der Universität von Washington 2001) dieser bezeugt bewährt.:

Gehörlose Menschen spüren Schwingungen in dem Teil des Gehirns, die andere Leute für die Anhörung – die erklären, wie taube Musiker Musik spüren, hilft und wie taube Menschen können Konzerte und andere Musikveranstaltungen zu genießen. Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Gehörlose Erfahrung Menschen haben, wenn „Gefühl“ Musik ist ähnlich wie die Erfahrung anderen Menschen haben, wenn Musik zu hören. Ist die Wahrnehmung der musikalischen Schwingungen, die durch Gehörlose wahrscheinlich genauso real wie die entsprechenden Sounds, da sie letztlich in der gleichen Teil des Gehirns verarbeitet.

Die Möglichkeit, dass gehörlose Menschen, die Musik legt sie einen Vorteil in Bezug auf die Sprache zu verarbeiten. Es wird oft festgestellt, dass Menschen, die nicht hören können Sprach können Musik hören, weil die meisten Musikinstrumente in die niedrigen Tonfrequenzen, die leichter zu holen als die höheren Tonfrequenzen in Rede verwendet werden, sind zu fallen. Petit (2003), die mit Musik in der tauben Ausbildung arbeitet, trägt diese nach vorne durch die Ermittlung, dass „der beiden wichtigsten Elemente der Musik, Melodie und Rhythmus, sie [die gehörlose Kinder] könnte durchaus die zweite, mit anderen Worten zu verstehen, sie haben könnte Zugang zu 50% der Musik und, wenn man bedenkt, dass in einigen Kulturen Rhythmus selbst ist ein künstlerischer Ausdruck, gibt es einen großen Bereich zu tun Musik Arbeit mit gehörlosen Schülern „.

Diese Fähigkeit, dass gehörlose Menschen haben, greifen Sie zum Klang der Musik physisch wäre an sich schon Grund genug für all diejenigen, die in den Bereich der Barrierefreiheit Services für Gehörlose und Untertitler insbesondere ein besonderes Augenmerk auf die Förderung von Musik zu bezahlen .

Es gibt allerdings auch noch andere gute Gründe, diese Frage weiter zu drücken: Musik ist mehr als etwas, das Sie zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verarbeiten. Musik spielt eine wichtige Rolle in der Kennungsmarken bedeutende Erfahrungen und Bereiche im Leben der Menschen. Lieder und Melodien haben ein gemeinsames Leben, das außerhalb ihrer kompositorischen Existenz geht. Wie andere Leute, taub und besonders spät taub Menschen weiterhin zu „hören“, Musik es im Zusammenhang mit früheren Erfahrungen. Burke (2008) bezeugt gerade dieses:

Wenn ich viel älter, wenn ich überhaupt Musik zu hören in meinem Ohr, es wird wahrscheinlich sein „Do, re, mi.“ Das ist der Song, der mit mir in der Kindheit stecken, aus Sound of Music. Ältere Menschen, die ihr Gehör verlieren (im Gegensatz zu denen von uns, die unser ganzes Leben taub sind), allgemein erleben Sie das Gefühl von Musik zu hören in den Ohren, in der Regel Songs / Musik, die sie von früher im Leben zu erinnern.

Unter Hinweis auf Musik kann bedeuten, die Erinnerung an seine Texte, sein Tempo und Melodie, oder einfach den Kontext, in dem es erlebt wurde. Film ist häufig der Kontext, der unvergesslichen Musik trägt, wie es im obigen Fall. Klassiker wie Dr. Jivago (1965), 2001: Odyssee im Weltraum (1968) oder Chariots of Fire (1981), um nur einige zu nennen, haben in der Zeit viel aufgrund ihrer Ohr lebten Fang Partituren so dass es auf der Hand, dass eine solide, und Musik im Besonderen, ist eines der wichtigsten Elemente in der Filmproduktion.

Nach Blandford et al. (2001: 156), die primäre Funktion der Musik im Film ist es, emotionale Unterstützung, um die Geschichte, ein Begriff, der von Kivy (1997: 322) geteilt wird, bereitzustellen. „Musik wärmt das emotionale Klima“, der betont, dass die Übernahme einer anderen Perspektive , Gorbman (1987: 2,3) der Auffassung, dass „Musik Hähne tief in der kulturellen Codes, die ihm reiche kulturelle Vereine und potenzielle Bedeutung, eine“ wahre Sprache „, die wesentlich zur Gesamtbedeutung eines Films beitragen können“. Monaco (1977: 182) fasst das Problem, indem sie die gesamte Tonspur als ein und spricht von der kompositorischen Zusammenspiel von Ton in Filmen mit den Worten, dass „es macht keinen Unterschied, ob es sich um Sprache, Musik oder Umgebungsgeräusch zu tun : alle drei sind manchmal unterschiedlich parallel oder counterpunctual, tatsächliche oder kommen, synchron oder asynchron „, und es ist in diesem Zusammenspiel, dass filmische Bedeutung wächst über die Bilder und das ganze wird künstlerisch ausdrucksvoll.

Man könnte so zu platzieren Musik zu den reichsten der filmischen Codes und unter denen, die besondere interpretative Fähigkeiten sowohl auf Seiten der Film-Beobachter und vor allem auf die von Linguisten, die im Bereich verdienen. Im Zusammenhang mit der Untertitelung, und um sprachliche Übertragung von akustischen Nachrichten gehen, Übersetzer müssen sensibel auf dieses Zusammenspiel von Bildern, Sprache, Klang und Musik zu sein, um in der Lage, ihnen innewohnenden Nachrichten zu decodieren und um eine angemessene und ausdrucksstarke Lösungen zu finden , solche Empfindungen verbal zu vermitteln.(: 6 1958), „den gleichen Zweck in der neuen Sprache wie das Original hat in der Sprache, in der es geschrieben wurde erfüllt“ Dabei werden sie am besten Übersetzung möglich, die, zu zitieren Forster Ziel werden. Wenn wir diesen Gedanken auf den Kontext der Ton übertragen und sicherzustellen, dass der Musik im besonderen, werden Untertitel müssen, um den Zweck der akustischen Komponente des audiovisuellen Text in allen ihren Auswirkungen zu dienen.

Obwohl es unter Umständen schwierig, Worte, die vollständig das expressive Kraft der Sound zu finden, sollte der Übersetzer arbeitet an SDH versuchen, gleichwertigen narrative und ästhetische Effekte, die Menschen, die Sound noch nie wahrgenommen haben könnte sinnvoll sein, produzieren wird. Aber am wichtigsten von allen, Übersetzer benötigen, um zu sehen, wie diese Elemente mit dem Rest der filmischen Codes zu interagieren, die explizit oder implizit Modifizieren des Ganzen, das mehr als die Summe von Sprache, Bild und Ton ist. Sie müssen auf jede Nuance hören und zu decodieren, jede einzelne Nachricht zu, so dass vorsätzliche Wirkungen können so vollständig wie möglich gefördert werden.

Durch unterschiedliche, aber gleichwertige Lösungen zu finden, um die akustischen Nachrichten im ursprünglichen Text zu machen, wird Übersetzer müssen auch einen Weg zu finden, um diese Informationen zu mischen natürlich mit der visuellen Komponente des noch vorhandenen ursprünglichen Text, aber gewährleistet ist, dass alles, was geschrieben in den Untertiteln Sinn macht und somit relevant, um ihre Empfänger. Im SDH Dieses Gleichgewicht ist schwer zu erreichen. Übersetzen kontextuell vorkommenden Ton und Musik in die Schriftsprache wird Transcoding-Know-how, das die Übersetzer zwischen der beabsichtigten Bedeutung der akustischen Meldungen, deren Funktion in den Text und die Wirkung jeder Wiedergabe kann auf der gehörlosen Zuschauer produzieren ziehen wird verlangen. Das Erreichen von dem, was Nida ruft ein „natürlicher Wiedergabe“ (2000 [1964]: 136) wird eine schwierige Aufgabe sein, vor allem, weil Relevanz Rezeptor gebunden ist, und die meisten Übersetzer tut SDH selten wirklich soziokulturellen Kontext ihre Empfänger „zu verstehen. Nida (ebd.) Stellt klar, was dieser „natürlichen“ Renderings erwartet damit, dass sie „muss passen (1), die den Rezeptor Sprache und Kultur als Ganzes, (2) der Kontext der bestimmte Nachricht, und (3) der Rezeptor -language Publikum „. Die ganze Konzentration ist auf jeden Fall auf dem Weg die Empfänger wahrnehmen, die Nachricht und viel weniger auf dem Weg, dass Meldung ähnelt dem Original.

Wenn man all die oben genannten über die Bedeutung der Musik im Leben der Menschen und ihre Bedeutung bei der Herstellung von audiovisuellen Texten und Filmen vor allem, ist es klar, dass bei der Frage der Untertitelung für Gehörlose und Schwerhörige (SDH ) sollte besondere Aufmerksamkeit verdienen.Alle Wissenschaftler und Fachleute auf dem Gebiet zu rechtfertigen die Aufnahme von Informationen zu Soundeffekte und Musik in SDH auf der Prämisse, dass, anders, die Menschen mit Taubheit würde auf wichtige akustische Informationen verpassen. Alle Richtlinien und Verhaltenskodizes enthalten Empfehlungen in diesem Sinne. Sorgfältige Analysen der tatsächlichen Untertiteln auf dem Bildschirm zeigen jedoch, dass das Thema ist komplex und nur teilweise in Angriff genommen. Theoretische Arbeiten auf SDH echo diese Komplexität nur zu berühren, auf die Sache, ohne in Spezifitäten. Im Großen und Ganzen, was man zu entnehmen ist, dass Übersetzer und Gelehrten der Übersetzung sind mehr bewusst, die Übertragung, die auf sprachlicher Ebene als auf einer semiotischen Ebene auftritt. Sie wissen auch, dass die Transcodierung von akustischen Zeichen und Musik im Besonderen, in visuelle (verbal oder iconic) Zeichen fordert spezifische interpretative Fähigkeiten, die entwickelt werden müssen. Im Anschluss an die Übersetzung Worten wird Übersetzer müssen zu interpretieren, was geht ungesagt und kann nur wahrgenommen werden. Wie Poesie, Klang und Musik müssen, um gefühlt zu übersetzenden und einmal spürte, müssen sie als unterschiedliche Zeichen, die in visuelle Anzeichen einer äquivalenten Effekte-neu kodifiziert werden müssen verstanden werden. Da die Übersetzer arbeiten an SDH müssen darlegen, was sie in unterschwelliger Weise wahrnehmen, dass der Übersetzungsprozess Soundeffekte und Musik in Untertiteln dauert vielleicht als eine Instanz der exegetischen Übersetzung, Hervey und Higgins (1992: 50) gesehen werden prüfen, um eine zu sein „Stil der Übersetzung, in dem der TT drückt und erläutert zusätzliche Details, die nicht explizit in der ST transportiert werden“, oder mit anderen Worten, in dem „die TT ist, zur gleichen Zeit wird eine Erweiterung und Erläuterung der Inhalt des ST „.

Wie es mit dem Rest der Soundeffekte, müssen Entscheidungen auf, wie man Musik in Form von Untertiteln vermitteln werden. Auch hier Richtlinien und der Praxis zeigen, dass selbst dann, wenn das Thema ist explizit auf Papier angesprochen, ist die tatsächliche Darstellung der Informationen auf dem Bildschirm weniger systematisch.

1. Codes und Konventionen

Eine Analyse der 15 in-house-Richtlinien in verschiedenen Ländern und für verschiedene Medien (Kino, TV und DVD-Märkte) (Neves 2005) verwendet werden, zeigt, dass Musik systematisch einbezogen als eines der Elemente, die in Untertiteln gefördert werden. Die meisten Indikationen, jedoch beziehen sich auf technische Parameter wie Farbe, Schriftart, Positionierung oder Format. Eine parallele Analyse der in verschiedenen Medien und in verschiedenen europäischen Ländern verwendeten Konventionen zeigt auch, dass in der Praxis die Musik nur im Untertitel angedeutet.

Man könnte gängige Praxis in einem halben Dutzend Übereinkommen zusammenzufassen. Die meiste Zeit wird Information über Musik auf ein Minimum reduziert und die Mehrzahl der Etiketten vorgesehen sind einfache Hinweise auf das Vorliegen von Musik.

Manchmal werden thematische Stücke als solche identifiziert und es wird manchmal festgestellt, dass Texte enthalten sind, insbesondere im Fall von Musicals oder wenn explizit die für die Handlung.

Eine der Empfehlungen in Richtlinien rezidivierenden ist die Aufnahme von einem Symbol, um die Existenz von entsprechenden Musik anzuzeigen. Viele Untertitelung Systeme nicht für die Aufnahme von Musiknoten ermöglichen [♫] oder [♪] wie in Richtlinien vorgeschlagen, so ist es üblich, eine scharfe Zeichen [♯] Einführung von Informationen über Musik und Liedtexte zu finden ist.

Auf weniger häufig Gelegenheiten, voll Identifizierung oder kurze Erläuterungen zu finden sind:

Bleibt die Frage: „Wie viel ist in der Tat, in dieser fast telegrafische Untertitel gegeben, und was sonst noch getan werden, um Musik, um gehörlosen Zuschauern vermitteln zu werden?“

2. Eine vorläufige Vorschlag für einen neuen Ansatz für die Untertitelung Musik

Eine utopische (auch wenn technisch möglich) Annäherung an die Sache vielleicht vorstellen bietet multi-sensorische Lösungen für den Transport von Filmton und Musik, um Kinogänger, unter denen gehörlosen Zuschauern natürlich einbezogen werden. 4D-Kino wird sicherlich die Mittel, um akustische Nachrichten in multisensorischen Codes, setzt auf technische Geräte zu übertragen, um mehrere Empfindungen zu erzeugen (durch Sitzbewegung, Vibration, die Manipulation der Sitztemperatur und Gesamt atmosphärischen Bedingungen, unter anderen). Solche Lösungen sind jedoch vielversprechend, sind weit über die in demokratischen Medien wie Fernsehen und DVD-Möglichkeiten, auch in ihren am weitesten fortgeschrittenen Formaten.

Es mag zutreffen, dass die neuen Technologien in fortgeschrittenen iDTV oder Blu-ray-DVDs verwendet wird, kann eine neue Reihe von technischen Lösungen, die vorteilhaft verwendet werden, um vorliegende Untertitelung Standards zu verbessern sein kann bieten, aber diese werden nur von geringem Nutzen sein, wenn diejenigen, die Bereitstellung Erreichbarkeit Dienstleistungen um gehörlosen Zuschauer nicht die volle Bedeutung der Musik zu erfassen, um sie in das, was technischen Mittel verfügbar sein könnten übertragen. Technologie allein nicht reagieren, wenn diejenigen, die Erbringung der Dienstleistung nicht über ein klares Verständnis von der Rolle (n), Klang und Musik Spielanteile in der audiovisuellen Text und / oder nicht meistern intersemiotischer Übersetzungstechniken, die in nicht-akustische Förder ausreichend aktiviert werden kann von akustischen Meldungen. Aufbauend auf, was für die Ausbildung von Untertitler Arbeit in SDH über die Notwendigkeit postuliert die Bedeutung der Ton im Film (Neves 2008), um zu verstehen, und wenn wir uns auf den Transport von Musik über Untertitel zu konzentrieren sind, könnte es nützlich sein, um zurückzukehren was Filmemacher machen Musik.

Sonnenschein (2001: 155) ordentlich kategorisiert Musik in Film in vier Funktionen:

  • Emotional Signifier – führt uns in die Scheinwelt des Films. Es ermöglicht uns, die unsichtbar und unhörbar, die geistige und die emotionalen Prozesse der Charaktere porträtiert spüren.
  • Kontinuität – ein Gefühl der Kontinuität beibehalten wird, wenn Musik über räumlich diskontinuierlich Aufnahmen gespielt.
  • Narrative Cueing – Musik hilft das Publikum orientieren auf die Einstellung, Zeichen und Erzählveranstaltungen und bietet einen bestimmten Standpunkt darlegen.
  • Narrative Einheit – Musik kann in der formalen Einheit des Films durch den Einsatz von Wiederholung, Variation, und Kontrapunkt zu unterstützen und unterstützt damit die Erzählung als auch.

Wenn Untertitler halten diese Aspekte – emotionale Bedeutung, Rolle in der Kontinuität, narrative Cueing (Zeit, Raum, Aussichtspunkt) und narrative Einheit – im Hinterkopf, während der Analyse Film, Erstellen von Untertiteln, vielleicht werden sie kommen mit reicher Untertitel, die gehörlose Zuschauer helfen „sehen“ Musik und ihre Aufmerksamkeit auf bestimmte Funktionen oder sogar verbessern ihre selektive / Rest Hörvermögen (n). Wenn sie auch berücksichtigen, dass Musik eine überzeugende Atmosphäre von Zeit und Ort zu erstellen und wenn sie einen Weg, um die explizit oder implizit vorgeschlagen Sehenswürdigkeiten vermitteln zu finden sind, können sie auf die Förderung eine andere Art von „Hören“ beitragen, in der Erkenntnis eines eingebettet und Kultur. Dies ist keineswegs eine leichte Aufgabe. Es impliziert, dass Untertitler haben hoch kompetenten Hörverständnis erworben oder auch Musik-Decodierung Wissen, das noch nicht so wichtig in subtitler Trainingsprogramme zu sehen sind und nur natürlich zu den wenigen, die Untertitler persönlichen musikalischen Fähigkeiten oder Bildung haben könnte kommen, entwickelt.

Musik spielt eine so wichtige Rolle in Film, könnte man sich fragen, warum es nicht besonderes Interesse unter mehr Übersetzer und Wissenschaftler, die im Bereich gewonnen. Die Antwort könnte in der Tatsache, dass offenbar Musik außerhalb der Sphäre der Sprache fällt oder dass man braucht spezialisierte Kenntnisse oder Fertigkeiten zu nähern gefunden werden. Beide Überzeugungen sind nicht ganz richtig. Alle Übersetzer wirklich brauchen, ist etwas Mühe in das Verständnis der Rolle, die Musik spielt in der Arbeit, die sie Untertitelung sind und während andere multi-sensorische Lösungen sind nicht überall verfügbar, Worte, um es transportieren zu finden, wann immer es ist offensichtlich relevant für die Handlung setzen.

3. Deja Vu ist 8 Minuten Eröffnungssequenz

Ein praktisches Beispiel dafür, was gerade gesagt wurde vielleicht in der Analyse des 8 Minuten lange Eröffnungssequenz von Tony Scotts Thriller Deja Vu (2006), in der Denzel Washington spielt die Rolle des Doug Carlin, ein ATF-Agent, der ist zu haben in, um eine Explosion auf einer Fähre, die das Leben von Hunderten von Soldaten und ihre Familien nahmen untersuchen gebracht. Der Film ist in der Umgebung von Doug Carlin Versuch, die Verbrechen aufzudecken und zu vermeiden, die Tragödie, indem Sie vor und zurück in der Zeit dank einer Geheimdiensteinrichtung gebaut. Diese komplexe Zeit-Paradoxon geben dem Film einen Science-Fiction-Dimension Verflechtung vier verschiedenen Zeitlinien in dem, was ist eine ziemlich komplexe und beunruhigende Erzählung. Trotz der abweichenden Bewertungen, die sich von der Qualifikation den Film als sehr gut bis sehr schlecht reichen, ist es sicherlich ein Beispiel, wie Musik und Soundeffekte haben zum Aufbau dieser komplexen Erzähl beigetragen.

Die Eröffnungssequenz ist minutiös orchestriert, um (Hören) die Zuschauer mit einer Reihe von Erzählungen, die stark von Sound eingebaut und Musik im Besonderen, die ein interessantes Spiel mit den visuellen Hinweisen spielt bereitzustellen. Eine genaue Analyse dieser Sequenz, wie sie in das DVD-Format, mit Englisch SDH kommt, erlaubt es, alle theoretische Formulierungen in diesem Papier festgelegt in den Fokus gestellt.

Wenn wir zu beobachten, die Sequenz mit der Tonspur weg sind, beginnen wir durch den Anblick der Vorspann, zunächst eine animierte Präsentation des Logos von Touchstone Pictures, dann ist der Bruckheimer Films, dass die Audio-Beschreiber, sagt „eine Ansicht zu sein, die Straße vor meinem Fahrzeug mit Geschwindigkeit auf einer Wüstenstraße. Die Szene geht in umgekehrter dann wiederholt sich. Blitz in einen Baum am Straßenrand und der Baum in die Blatt kommt. „Der Film selbst beginnt dann mit dem Vorspann Verflechtung mit den ersten Szenen. Die ersten 4 Minuten sind eine Folge von Bildern darstellt, was scheint, ein freudiger Moment mit Jugendlichen feiert sein, Soldaten, die an Bord der Algiers Ferry, entweder als Gruppen von fröhlichen jungen Burschen oder mit ihren Freundinnen oder Familien. Die Atmosphäre scheint unbeschwert und voller Energie und sehr feierlich zu sein. Auch die Bilder in Zeitlupe erscheinen, damit wir über die Freude derer Einsteigen in das Boot zu wohnen. Wir sind bei einer Aussicht auf den Hafen und das Schiff durch die verschiedenen Winkel und auch wenn die beiden Teile des Bootes (das Oberdeck mit den Menschen und das untere Deck mit den Autos) dargestellt sind, scheint alles in Richtung der Aufregung der Ausgangs konvergieren off auf einer regulären Fahrt. Ein erster Hinweis auf Störungen kommt, wenn ein kleines Mädchen können ihre Puppe in geschüttelt Wasser fallen, aber auch das wird durch den Rest der Bilder, die die Begeisterung aller, die an Bord gespielt.

Bilder schaffen ein Gegenzeitigen Effekt, wenn die Kamera Schnitte zwischen dem oberen und dem unteren Deck. Nur der Gesichtsausdruck der Fähre Hand zeigt jedoch einige Anzeichen von Besorgnis. Wie hatte mit Folge Minuten der Puppe vorgekommen, das ist zu den von der fröhlichen Atmosphäre, die mit der Blaskapelle zu spielen und die Gesamt spielerische und entspannte Atmosphäre, die von der Plattform oben angegeben wird, stammt gespielt. Die Veranstaltung wird von etwas falsch an, wenn wir in der Nähe ups der Schlüssel hängt in der Lkw-gegeben deutete an, auf die die Fähre Hand hatte angezogen wurden und dass eines fehlenden Nummernschild. Der Raum, der zwischen der Nahaufnahme von Explosivstoffen und die Explosion selbst geht, ist gerade genug für den Betrachter nicht überrascht werden, wenn das Boot wird in Stücke gerissen. Events werden nacheinander gezeigt und es besteht kein wirkliches Gefühl der crescendo, auch wenn Spannung tut bauen ein wenig wie wir folgen den Bewegungen im Deck unten. Die, die den Explosions folgt Minute mit visuelle Spannung, die mit der Ankunft der ATF-Agenten, die mit der Nähe Kameraaufnahmen im Gegensatz zu den Szenen um ihn herum, die vor allem in mittel- bis lang Aufnahmen gezeigt angezeigt wird gebrochen werden scheint gefüllt. Die Kamera nimmt in Kürze auf Sicht des Agenten, wie sie prüft das Katastrophengebiet. Emotionale Intensität wird durch eine Reihe von Zeitlupen-Sequenzen, die durch Gedanken der Hauptfigur gefahren werden scheinen gegeben.

Wenn wir jetzt sind, durch die gleichen Anfangs 8 Minuten mit Ton alleine zu machen, wir sind eine ganz andere Geschichte gegeben. Die Eröffnungssequenz von Déjà Vu ist stark durch zwei Stücke von Originalpartituren gehalten, „Algiers Ferry“ (03.06 Uhr) und „The Aftermath“ (04.30 Uhr), zusammensetzt und Harry Gregson-Williams durchgeführt, die geschnitten werden, zu Zeiten, um zwei weitere Stücke, die traditionelle „The Saints Go Marching In“ und The Beach Boys „Do not Worry Baby“. Die Qualität der ursprünglichen Stücke ist traurig und romantisch mit einem leicht noirish Kante. Zunächst ein sanfter Klavierklang bricht das Schweigen und ein paar hohen schrillen Gesang Frau mit ihm interagieren, während fast undeutlich Menge Geräusche machen ihren Weg in die Geräuschkulisse. Der Rhythmus aufnimmt, um so auf den Klang eines Nebelhorns, die von einem rhythmischen, auch wenn unsicher thumping folgt zu geben, wie eine gedämpfte Herzschlag. Verschiedene Sound-Effekte zu interagieren mit der Musik was auf eine geografische Einstellung, die die Hektik eines geschäftigen Ort, an dem Menschen, Autos und Möwen und ein Schiff einzuberufen beinhaltet. Es gibt nicht viele Sprachleitungen in den ersten 3 Minuten (zunächst eine männliche Stimme sagen: „lassen Sie uns diese Jungen, die Partei“ und später ein Kind schreien „Mama“). Die plötzliche Einführung einer jazzy „When the Saints Go Marching In“ bricht die unten Ton Atmosphäre und verleiht ihm einen herzhaften Lift, der wird dann durch eine Radiosendung der Einführung des 1964 Pop-Song „Do not Cry Baby“ von The Beach Boys entnommen . In der nächsten Minute ist ein Kommen und Gehen zwischen diesen beiden Songs mit einer ungeraden Zeile der Rede. Eine Explosion kommt nach einer eindringlichen tickendes Geräusch und zum Schweigen bringt alle Musik. Das, das ist von Soundeffekten, die von Gefahr und Angst und sprechen bewohnt folgt Minute Klänge des Meeres und des regen. Das nächste Thema, „The Aftermath“, kriecht in unterstreicht die Klänge einer Katastrophengebiet mit Schreie, Sirenen, Chopper und Schreie der Menschen geschrieben. Die Musik nimmt den zuvor hörte Trommeln Herzschlag-Sound und matt Saiten erzeugen ein traurigen Atmosphäre. Die Musik ist düster, auch wenn rhythmische und fügt sich in die Sound-Effekte (zB ein Handy-Klingeln), als ob unterstreicht sie mit einem tragischen Ton.

Wenn noch eine andere Übung ist, durchgeführt werden, wo die Bilder mit SDH allein folgte, ist nur wenig zu den visuellen Hinweisen in den 17 Untertiteln, die angezeigt werden in diesen ersten 8 Minuten zugegeben. Gehörlose Menschen beobachten im Grunde erhalten die zusätzlichen Informationen der Sprachleitungen, die alle in Ton mit den Bildern sind und die ungeraden Untertitel zu wichtigen Sound-Effekte. Alles, was über die Musik gegeben ist der Titel der beiden bekannte Songs „Als die Heiligen kommen Marching in“ und „Do not Worry Baby“.

Durch die Behandlung des Films durch das Bild oder allein durch Klang, kann man denken, das sind zwei völlig verschiedene Geschichten. Zumindest so weit wie die anfänglichen 4 Minuten betreffenden Bild und Ton erzählen von verschiedenen Märchen sind. Wenn wir gemeinsam zusammen zu bringen alle Teile und lesen Sie sie in ihrem Zusammenspiel, wir kommen mit einer etwas neuen Geschichte. Soundeffekte und Bild scheinen die „verräterische“ Spiel, in dem man die anderen unterstreicht und beide synchron, sprechen von der gleichen Sache zu spielen. Wo die Gleichung ändert, ist, wenn wir zählen die Partitur (n) und passen sie sowohl gegen den Bildern und den Soundeffekten. (156 2001) als „anempatheic Musik“, in dem die Musik fast ironisch widerspricht, was auf dem Bildschirm zu sehen Es könnten wir einen Fall von dem, was Sonnenschein finden.

Ziemlich viel hat zu Gregson-Williams ‚Partituren in Déjà Vu geschrieben worden. Eine Überprüfung auf iTunes (http://ax.itunes.apple.com) lautet:

Seine Umsetzung von großer Umgebungs Violinen und Synthesizer-Sounds, und die Kombination mit seiner Unterschrift Percussions und eingängige Soundeffekte machen ihn ein Künstler, der sich auf seinem eigenen steht. Sie können die Spannung der einzelnen Songs zu fühlen, und wenn man den Film gesehen haben, erinnern, die Intensität und die Stimmungen, die jeder gesehen [sic] bringt.

Dieser Kommentar kapselt genau das, was Gregson-Williams ‚Musik erinnert an den Film, „Spannung, Intensität und Stimmung“, die mit dem Gegenzeitigen Wirkung die bekannten Songs („Als die Heiligen kommen Marching in“ und „Do not Worry erhöht werden Baby „) zu bringen, um den Film. Mit anderen Worten, kann es sinnvoll zu sehen, wie jedes der Musikstücke bezieht sich auf das Bild und Sound-Effekte an jedem Punkt und wie sie untereinander interagieren.

Ein detaillierter Blick auf die Art und Weise Musik in diesem Film in Bezug auf Bild (in der Audio-Beschreibung beschrieben) verwendet werden, und Sound-Effekte und sogar an die SDH-Untertitel in der DVD-Version zur Verfügung gestellt (siehe Anhang) zeigt, wie wenig wurde bei der Herstellung genommen der Film zugänglich gehörlosen Zuschauern und wie viel mehr getan werden könnte, um ein wenig mehr von der Erzählung Wert ihrer Musik hat übermitteln werden. Der Verweis auf die Musik sind wir in Untertiteln gegebenen 3, 8 und 10 scheinen eher unzureichend, wenn wir die folgende Rechnung:

Musik ist in dem Film, noch bevor das erste Bild erscheint vor. In der Tat wirkt die Titelmusik mit der kurze Animation, die das Logo der Bruckheimer Films, noch bevor die Erzählung beginnt führt. Die Musik zieht die Animation in den Film als visuelle Metapher Einkapseln der Zeit Biege Erfahrung der Film dreht sich alles um. Das erste Klavier-Anmerkungen zu hören sind leicht aber traurig werden und setzt die Film off auf einem düsteren Note. Die Stimmung ist dunkel und tragisch von Anfang an und scheint völlig aus der Rolle, wenn es gegen den hellen, glücklichen Bilder gehört. Von Anfang an hören die Zuschauer wissen, dass es etwas nicht ganz richtig in der gesamten visuellen Umgebung. Diese können gehörlose Zuschauer nicht abholen, weil alle visuellen Hinweisen erzählen eine glückliche Geschichte. Hier und an anderen Stellen in dem Film, es könnte sinnvoll sein, einen Untertitel oder zwei Anspielungen auf die Stimmung der Zähler pünktliche Musik bringt auf den Film fallen. Jedes Mal, wenn die Musik variiert, um die Stimmung zu ändern, sollte dies ebenfalls angegeben werden, wie es der Fall des hämmernden Herz beatlike Rhythmus, wie die Visuals in einem Crescendo Hervorhebung Freude der Menschen zu bewegen kommt. Nicht zu erwähnen, die ursprüngliche Note überhaupt verlässt gehörlosen Zuschauer mit einer weiteren Vakuum: die Einführung von „When the Saints kommen Marching In“ hat keinen wirklichen Einfluss. Es ist im Einklang mit dem Bild, und nur das kulturelle Element, das ist nicht, dass starke fügt. Auch wenn es den amerikanischen Geist, die offensichtlich in den Soldaten und Matrosen wir sehen in den Bildern vorhanden ist, unterstreichen, ist es in Ton mit dem Kontext für die meisten Blaskapellen wird dieses Lied zu spielen.Die subtitler tut gut in der Einführung der Untertitel, wenn der Song kommt auf, aber dann gibt es keine andere Verweis auf sie, wenn sie zurück kommt wieder und interagiert mit Gesang der Beach Boys „in der Katze und Maus Verfolgungsjagd zwischen Glückseligkeit im Oberdeck und in der Nähe von Katastrophen im Unterdeck.

Das Spiel, das Scott macht mit diesen beiden Volkslieder geht auch ungesehen zu taub Zuschauer. Zunächst „Als die Heiligen kommen Marching In“ ist das Oberdeck Lied. Es ist lustig, patriotisch in seinem jazzigen Gangart. Zunächst zu „Do not Worry Baby“ ist das Unterdeck Lied. Schneiden zwischen ihnen bedeutet, oben und unten gehen in den parallelen Erzählungen, die in der Fähre stattfinden. Aber langsam die Musik von unten übernimmt und wird abgespielt, während die gezeigten Bilder sind von oben. In diesem Stadium werden die Texte perfekt hörbar und auch vorne auf den Punkt inszeniert, als sie das Bild von einem Baby Gähnen in den Armen eines Soldatenveteranen ironisch entsprechen. Es ist klar zu Zuhörern, dass Gefahr lauert von unten, auch wenn der Song spricht von „Spaß, Sonne und Auto-Teile“, wie Panfile (n / d) setzt es in seiner Analyse der „Do not Worry Baby“. Die beiden Erzählungen sind dabei, einer zu werden und Zuhörer wissen, dass es, vor allem, weil die Musik sie so erzählen. Auch hier mit sehr wenigen Untertiteln, die gegeben sind, gehörlose Zuschauer nicht wahrnehmen kann dieses implizite Erzählung. Vielleicht, in diesem Fall, würde es helfen, um die Untertitel mit dem Text des Liedes The Beach Boys „haben.

Der dritte Teil dieser Einführungssequenz nimmt von neuem auf den Film Originalthema Score. „The Aftermath“ greift, von wo der „Algier Fähre“ aufgehört hat. Es kann die süßen Töne der Klavier und Gesang der Frau, um in dem ersten Stück gefunden werden verloren haben, aber es hat sich in der Spannung und in Einsicht gewachsen. Besonders nach Doug kommt auf dem Bildschirm, hebt die Musik Gefühle des Hauptcharakters. In diesem Teil des Films unterstreicht Emotionen. Auch hier stellt sie Stimmung. Hier aber hat es die Gegenzeitigen Wirkung, die sie zu Beginn verloren hatte. Es ist im Einklang mit dem visuelle Hinweise, dass er spricht die gleiche Tragödie nur verdrängt es aus seiner Realität und verkörpert sie mit einer persönlichen einer emotionalen Atmosphäre. Selbst wenn das Handy in eine Leiche Tasche Ringe, hat Doug Schwierigkeiten brechen frei von seiner emotionalen Träumerei und das wissen wir, weil die Musik sagt uns so.

Nachdem all dies und sagte, in einem Versuch, eine ausführlichere Darstellung der musikalischen Kraft in der Eröffnungssequenz von Scotts Film bieten, habe ich jetzt eine neue Reihe von Untertiteln vorgeschlagen, ohne sie zu berühren, diejenigen, die auf der DVD, die dem Zweck diente angeboten wurden Diese Reflexion (siehe Anhang für Querverweise).

(♪ sanfter Klaviernoten)
(♪ traurige Piano mit Gesang Frau)
(♪ Spannung steigt)
(Lacht und Jubel)
(♪ Trommeln markieren Herzschlag Tempo)
(Nebelhorn-Sounds)
(♪ Rhythmus beschleunigt)
(♪ Musik wächst in Intensität)
Kann es nicht glauben. 
Sie sind zur richtigen Zeit.
Lassen Sie uns diese Jungen, um ihre Partei.
(♪ traurige Musik deckt Stimmen)
Mama!
(Band spielt When the Saints Go marschieren in)
MANN AUF RADIO: Es ist 10.48 Uhr am Faschingsdienstag, Karneval.
Jetzt gehen wir zurück in der Zeit bis 1964.
Die Beach Boys auf 105.3FM,
das Herz von New Orleans.
(♪ Zurück zu den Heiligen)
(Keine Sorge SCHÄTZCHENSPIELEN über Funk)
(♪ Zurück zu den Heiligen)
In Ordnung. Nehmen Sie es aus breit. 
Geben Sie dem Schwein einen gewissen Spielraum.
(Keine Sorge SCHÄTZCHENSPIELEN über Funk)
(♪ Zurück zu den Heiligen)
[♪] Nun, es ist schon Aufbau in mir
[♪] Für oh ich weiß nicht, wie lange
[♪] Ich weiß nicht, warum, aber ich denke immer
[♪] Etwas ist schief gehen
[♪] Do-Baby keine Sorgen
[♪] Alles wird in Ordnung
(Piepton)
(SCHREIEN)
(♪ traurige Stimmung)
(♪ Stöhnen Saiten und ernst Schlagzeug)
(Martinshorn)
Meine Tochter ist auf dieser Fähre. 
Bitte. Bitte.
Oh, Gott, meine Tochter!
(♪ Trommeln in einem Herzschlag-Rhythmus)
(Handy klingelt)
(♪ traurigen emotionalen Atmosphäre)
(Musik Pausen)
Haben Sie die andere Seite?
(♪ Musik zurückkehrt, energische noch Grab)

Das ist nicht mehr als eine akademische Übung. Die vorgeschlagenen Lösungen können sich als weniger geeignet zu sein, wenn tatsächlich auf Film gelegt. Konventionen wie Farbcodes, Schriftarten und Positionierung würde unbedingt überarbeitet werden und Untertitel Cueing müsste auch mit Sorgfalt behandelt werden. Aber ich glaube wirklich, es ist einen Versuch wert, zu erfassen und in Worte zu allen, dass Musik gesetzt hat, um durch seine mehrfachen Codes sagen.

Es ist keine leichte lästige Pflicht, all diese Feinheiten durch schriftliche Untertitel zu vermitteln. Sie scheinen immer aus der Rolle und sperrig, insbesondere wenn sie in Großbuchstaben weitläufige am oberen Rand des Bildschirms angezeigt. Vielleicht SDH sollten Verfeinerung der Konventionen, wenn es um Förder Musik geht. Wie wir sie heute haben, sind die Untertitel immer noch hauptsächlich verbal. Visuellen Codes wie Schriftart und Farbveränderungen, Positionierung oder die Einbeziehung der ungeraden Zeichen, sind sicherlich schlechten Lösungen, um den Reichtum der Filmmusik zu vermitteln. Technologie und Software-Entwickler immer noch nicht ausgenutzt Synästhesie auf die volle, kommen mit einfach zu bedienende Lösungen, die Sound über nicht-akustische Codes übermitteln könnten. Es ist seit langem bekannt, dass die Menschen die Möglichkeit haben, rufen Sie verschiedene Sinne, den Zugang zu der Welt um sie und wie Sachs (2007: 193) zu gewinnen es ausdrückt: „heutzutage Synästhesie versteht man eine sinnliche Erscheinung als gut als konzeptuelle Realität , „eine Vereinigung von Ideen statt Empfindungen ‚“. Wenn wir dies weiter und ziehen aus allem, was gesagt und über Förder Klang und Musik über andere Medien getan worden ist (Isac Newtons Opticks zurück bis 1704 datiert bereits bezogenen Schallfrequenzen, um Lichtbrechung in seinem metaphorischen Farb Musik Rad, zum Beispiel) vielleicht können wir kommen mit einer Lösung, die zaubern könnte synästhetische Fähigkeiten gehörlose Menschen, die Musik, um sie genau in der gleichen Weise, dass „das Aussehen, das Gefühl, der Geschmack und das Knirschen von einem Granny Smith Apfel alle zusammen“ Sacks zu bringen ( ebd .: 194). Denn nach wie vor als Sachs (ebd .: 177) weist darauf hin, „gibt es nicht weniger als achtzehn dicht gepackten Säulen auf“ Farbe und Musik „in The Oxford Companion to Music“, und es gibt eine Reihe von interessanten Studien darüber, wie Musik synesthetically an Seiten, Farbe und sogar zu schmecken (zB Forschungs von Gian Beeli, Michaela Esslen und Lutz Jäncke) oder sogar mit Licht, Form und Position (zB Forschungs von Sue B.)1.

Auch wenn immer noch als utopisch, wer weiß, ob irgendwann in der Zukunft, Untertitel werden völlig neue Formen annehmen und wird einen Weg, um den Reichtum der Bedeutung zu vermitteln finden (en) lesen Musik zum Leben erweckt im Allgemeinen und um Filme im Besonderen. Dies ist zwar immer noch nicht für alle verfügbar, wird gehörlosen Zuschauern sicherlich von Untertiteln, die Rede zu tragen, Soundeffekte und Musik profitieren, wenn auch nur in Form von aussagekräftigen, erklärende oder interpretative Tags. Deaf Zuschauer können weiterhin wörtlich oder nahezu wörtlich Untertitel der Dialog Börsen in Filmen zu verlangen, wird aber unbedingt Expertise der Untertitler ‚vertrauen, wenn es um die Decodierung Musik kommt und das Finden der Mittel alle versteckten Bedeutungen, die oft nur gefühlt werden zu vermitteln, von Zuhörern. Erstellen unterschwellige Botschaften explizite ist keine leichte Aufgabe, aber es ist auf jeden Fall die Mühe wert, weil alle Musik ist es für einen Grund.“

Diese Lösungsfindung, die Musik optimal für Gehörlose und Schwerhörige zu untertiteln, wird diese hier in Deutschland umgesetzt?

Eure Gehörlosbloggerin