Jammern tabu beim guten Rutsch ins Neue Jahr 2010

Es gibt neuerdings ein Buch „Einwandfrei„, über die eine 39-jährige Mutter einer gehörlosen Tochter und hörenden Sohn berichtete. Sie verschlang dieses Buch und begriff, dass es sich oftmals nicht lohnte, sich über Dinge aufzuregen, die es eigentlich nicht wert waren.

Dabei hatte es diese Mutter nicht leicht – sie verlor eine Tochter bei der Geburt und ihre andere 5-jährige Tochter ist gehörlos. Nachdem sie dieses Buch gelesen hatte, startete sie den Selbstversuch, 21 Tage lang nicht zu jammern. Ihr 15-jähriger Sohn fand diesen Selbstversuch klasse und erinnerte seine Mutter jedesmal daran, wenn sie anfing zu jammern oder sich aufzuregen.

Die Gehörlosenschule von ihrer Tochter ist sogar begeistert von diesem Buch und nimmt es auch im Unterricht auf.

Wenn wir einen Rückblick in das Jahr 2009 machen, denkt Ihr dabei an die guten Erinnerungen, bei denen Ihr ein Lächeln auf euren Lippen habt? Oder habt Ihr gar so gejammert, dass es nicht so gelaufen ist, wie es sein sollte?

Wenn man jammert, gibt man auch dem Jammern mehr Energie, so dass sich hier ein Teufelskreis hochzieht – es nimmt kein Ende mehr. Positive Dinge werden nicht mehr beachtet. Denn unsere Kraft folgt den Gedanken, egal ob positiv oder negativ.

Böse Erinnerungen sind nicht alles – und Jammern ist Selbstvergiftung.
Darum, lasst uns alle Gelassenheit üben und schöne Erinnerungen aus 2009 ins Jahr 2010 mitzunehmen und weiter darauf zu bauen.

Wer sich für dieses Buch interessiert, hier ist es:

Hier der Pressebericht über diese Mutter Tanja Wolters (hier klicken)

Ich wünsche allen auf diesem Wege einen wunderbaren Rutsch ins Neue Jahr 2010! Freut euch des Lebens und stoßt darauf an!!! 😀 😀 😀

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