Gehörlos, na und? in www.ZEIT.de

Ich wünsche euch allen und euren Familien + Freunden noch einen restlichen schönen Ostersonntag und für morgen einen schönen Ostermontag – egal, wie das Wetter auch sein mag (der April, der macht, was er will).

Gehörlos, na und? in www.ZEIT.de

Hey Ihr Lieben, Eure Gehörlosbloggerin wurde von der Journalistin Hanna Link für ZEIT online interviewed.

Ich würde mich hier sehr über Kommentare zum Interview-Porträt „Gehörlos, na und?“ freuen 🙂

Gehörlos und lustig

Im Artikel steht in einigen Absätzen nur mein Nachname. Ich weiß, es ist üblich in den Zeitungen – trotzdem, ich finde es komisch und lustig zugleich 😀

Hier geht es direkt zum Artikel Gehörlos, na und?:

Zeit Online – Gehörlos, na und?

Meet the Author

Gehörlosbloggerin Judith Harter

Hier schreibt die Bloggerin Judith Harter, gehörlos und Cochlea-Implantat-Trägerin, rund um Hörschädigung / Hörbehinderung. Sie zeigt die Perspektive vonseiten der Hörgeschädigten und auch von Hörenden auf. Haben Sie Fragen oder interessante Themen, schreiben Sie ihr eine E-Mail über Kontakt.

2 comments… add one
  • Erich MEYER Apr 10, 2012, 7:23 pm

    Ich habe soeben das Interview in der „Zeit“ (www.ZEIT.de) gelesen, das Judith GÖLLER dort gab –
    zudem die dazugehörigen Kommentare.
    Ich möchte dazu keinen Ad-Hoc-Kommentar geben. Aber es gibt Anstoß, zu dem Gesamtkomplex etwas zu sagen.
    Judith GÖLLERs Beitrag ist ein wichtiger Beitrag.
    Vorerst:

    ERICH MEYER/Hamburg (hörend)

  • Erich Meyer Jun 14, 2012, 8:55 pm

    Zu dem Interview möchte ich sagen, dass ich es förderlich finde, wenn eine Person interviewt wird, die weiß, wovon sie redet, nämlch von sich selbst und ihrer Situation.
    Man sollte viel mehr in dieser Richtung vorangehen.
    So können Menschen in ihren Unterschiedlichkeiten miteinander in Kontakt kommen. Und schließlich und endlich sollte alles sich im Satz finden, dass wir alle Menschen mit unseren Gedanken, Gefühlen, Sehnsüchten und Träumen sind – und eines sein wollen:
    ein Mensch, der mit dem Herzen gesehen werden möchte. Das mag idealistisch klingen – aber fürwahr ist es doch so.

    Vielleicht werden hir noch ein paar Kommentare folgen. Ich würde mich freuen.

    ERICH MEYER (HAMBURG/HÖREND)

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